Dr. Heimann erklärt – EBook-Version

Dr. med. Johannes Heimann war in seiner beruflich aktiven Zeit Gynäkologe und Geburtshelfer und lebt seit einigen Jahren selbst mit der Diagnose Parkinson. Er geht in verschiedenen Parkinson-Foren tiefgründig, nicht selten auch humorvoll auf die zahlreichen Fragen der Mitglieder ein und trifft mit seiner Sprache und Themenauswahl regelmäßig den Nerv der Community.

In „Heimann klärt auf“ wollen wir die Grenzen der Foren sprengen und seine Postings einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

Dr. Heimann erklärt – klassisches Layout

Dr. med. Johannes Heimann war in seiner beruflich aktiven Zeit Gynäkologe und Geburtshelfer und lebt seit einigen Jahren selbst mit der Diagnose Parkinson. Er geht in verschiedenen Parkinson-Foren tiefgründig, nicht selten auch humorvoll auf die zahlreichen Fragen der Mitglieder ein und trifft mit seiner Sprache und Themenauswahl regelmäßig den Nerv der Community.

In „Heimann klärt auf“ wollen wir die Grenzen der Foren sprengen und seine Postings einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wie geht Parkinson – ein Ratgeber

Mein Name ist Martin Riegels, ich bin 62 Jahre jung und habe seit nunmehr
20 Jahren Parkinson. Ich versuche so gut wie möglich mit dieser
Krankheit zu leben. Das gelingt mir mal besser und mal schlechter. “Wie
geht Parkinson?“ soll Wege aufzeigen, wie man trotz dieser Krankheit gut
leben kann.

Übersicht Alle Parkinson Medikamente

wenn ich so manche Posts lese, in denen über die Wirksamkeit oder mangelnde Wirksamkeit des einen oder anderen Medikamentes lese, so bekomme ich den Eindruck: ein bisschen System und
Methode wäre hier ganz nützlich. Es geht manchmal arg kreuz und quer – und manchmal werden Zitronenfalter mit Nachteulen verglichen.

Weiter unten also die – wenn ich nichts übersehen habe – vollständige und absolut geordnete Darstellung aller Wirkstoffe. Viele dieser Medikamente werden unter ihrem Wirkstoffnamen (generic
name) auch vertrieben. Bei anderen werden extra Kunstnamen geschaffen. Ich hoffe, dass die unten folgende Aufstellung auch alle dieser Kunstnamen enthält, wobei ich die in Österreich und der
Schweiz gebräuchlichen Vertriebsnamen vielleicht nicht alle dabeihabe. Heute also habe ich nur die Übersicht geschrieben – verbunden mit einer Hausaufgabe:

Magen, Darm, Bewegung und Parkinson

Frau Prof. Dr. Brit Mollenhauer zum aktuellen Stand der Forschung:

Im Fokus der Forschung steht das Alpha-Synuclein, dessen pathologische Aggregation in den Nervenzellen durch eine Proteinfehlfaltung als wesentliche Ursache von Parkinson identifiziert ist. Drei Strategien werden dabei untersucht: die Hemmung des Aufbaus, die Förderung des Abbaus und die Verhinderung der Weitergabe die Nachbarzellen, quasi deren Ansteckung.

Neurowerkstatt

Wissenschaftliche Studien zeigen besonders die hohe Wirksamkeit von sportlichem Training auf Krankheitsverlauf und Symptome bei Parkinson, Multiple Sklerose und Polyneuropathie. Obwohl das Wissen über die einzigartige Wirkung von der Polypille Bewegung bei über 75% der Betroffenen bekannt ist, wissen viele nicht wo und wie sie anfangen sollen oder haben Angst etwas falsch zu machen. Hier möchte ich mit der neurowerkstatt unterstützen und begleiten unter Einbeziehung des ganzen Menschen. Was das im Einzelnen bedeutet, darüber möchte ich in dieser Kolumne mit Artikeln, Podcasts oder Videos berichten und zum Mitmachen ermutigen. Dr. Mareike Schwed, Juni 2022

Wegweiser für Menschen mit Behinderung

umfangreiche Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zu den Themen Arbeit, Ausbildung, Hilfen, Gesundheit, Medien, Migration, Schule, Wohnen, Sport

Alter-Rente-Arbeiten-Ausbildung-Studium

umfangreiche Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zu den Themen Alter-Rente-Arbeiten-Ausbildung-Studium

Wegweiser Leben mit Behinderung

Der Wegweiser deckt alle Aspekte des Lebens mit Behinderung ab. In rund zweihundert Artikeln klärt das Bundesgesundheitsministerium allumfassend auf.

Ernährung bei Parkinson

Neuerdings weisen immer mehr Studien darauf hin, dass die richtige Ernährung der Erkrankung vorbeugen und ihren Verlauf möglicherweise sogar verlangsamen kann.

Als Richtschnur wird meist die sog. mediterrane Küche empfohlen, also viel frisches Grünzeug, viel Gemüse, Öle mit ungesättigten Fettsäuren, Fisch, Hülsenfrüchten und wenig Fleisch. Immer mehr Studien legen nahe, dass diese Art der Ernährung auch den Verlauf von Morbus Parkinson verlangsamen und sogar das Risiko senken kann, überhaupt daran zu erkranken.