Die Phasen bei Parkinson

Parkinson schreitet nicht gleichmäßig voran – die Erkrankung verläuft in klar unterscheidbaren Phasen, die jeweils eigene Herausforderungen und Therapiemöglichkeiten mit sich bringen. Von der prämotorischen Phase mit ersten unspezifischen Frühzeichen über die gut steuerbare Frühphase bis hin zu den Wirkungsschwankungen der mittleren Phase, den gerätgestützten Therapien der fortgeschrittenen Phase und dem palliativen Ansatz der Spätphase – wer die Phasen kennt, kann gezielter handeln und besser mit dem Behandlungsteam kommunizieren.

l-dopa-und-essen

L-Dopa wirkt am zuverlässigsten, wenn Mahlzeiten richtig berücksichtigt werden. Doch wie groß muss der Abstand zum Essen sein, welche Rolle spielt Eiweiß – und warum bleiben viele Empfehlungen im Alltag erstaunlich ungenau?

Die Suche im Parkinson Journal

Die Parkinson-Stiftung fördert Forschung und Aufklärung, unterstützt Betroffene und bindet sie im neuen Patientenbeirat aktiv in ihre Arbeit ein.

Parkinson Stiftung gründet Patientenbeirat

Die Parkinson-Stiftung fördert Forschung und Aufklärung, unterstützt Betroffene und bindet sie im neuen Patientenbeirat aktiv in ihre Arbeit ein.

Parkinson Netzwerke

Parkinson-Netzwerke vernetzen Ärztinnen, Therapeutinnen, Pflege und Selbsthilfe über alle Grenzen hinweg.
Sie sorgen für bessere Versorgung, schnelleren Informationsaustausch und mehr Lebensqualität für Betroffene.
Erfahre, wo es in Deutschland Parkinson-Netzwerke gibt – und warum sie das Zukunftsmodell der Medizin sind.

Liuwei Dihuang (LWDH) – Hoffnung aus der Kräutermedizin bei Parkinson?

Liuwei Dihuang – Wie ein traditionelles Kräuterrezept bei Parkinson helfen kann. Studien zeigen neuroprotektive Effekte und Besserung der Symptome.

Schlafstörungen bei Parkinson

Schlafprobleme bei Parkinson rauben vielen Betroffenen die Energie für den Tag. Dieser Artikel erklärt die häufigsten Störungen – und was man dagegen tun kann.

Zelltodforschung

Ein Team internationaler Forscher hat eine vielversprechende Entdeckung gemacht, die das Potenzial hat, den Umgang mit neurodegenerativen Erkrankungen grundlegend zu verändern. Die Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Science Advances, beschreibt ein kleines Molekül, das gezielt den programmierten Zelltod – auch Apoptose genannt – blockieren kann. Damit eröffnet sich ein völlig neuer therapeutischer Ansatz, auch für Betroffene der Parkinson-Krankheit.

Tremor

Prof. Franziska Hopfner erläutert anschaulich die Unterschiede zwischen Parkinson-Tremor, essentiellem und anderen Tremorformen. Sie zeigt auf, wie wichtig eine genaue Diagnose für eine gezielte Therapie ist – von Medikamenten bis zur Hirnstimulation.

Einfluss des Darmmikrobioms auf Parkinson

Morbus Parkinson betrifft nicht nur Motorik, sondern oft schon früh den Darm.
Die Braak-Hypothese legt nahe, dass fehlgefaltetes α-Synuclein im Darm entsteht.
Studien zeigen eine auffällige Dysbiose bei Parkinson-Patienten mit Folgen für Motorik und Kognition.
Therapieansätze wie Probiotika, ballaststoffreiche Ernährung und Fäkaltransplantation werden erforscht.
Maßnahmen wie mediterrane Ernährung und Stressmanagement können unterstützend wirken.
Zukünftig könnte die gezielte Mikrobiompflege ein fester Bestandteil der Parkinsontherapie werden.