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L-Dopa wirkt am zuverlässigsten, wenn Mahlzeiten richtig berücksichtigt werden. Doch wie groß muss der Abstand zum Essen sein, welche Rolle spielt Eiweiß – und warum bleiben viele Empfehlungen im Alltag erstaunlich ungenau?
L-Dopa wirkt am zuverlässigsten, wenn Mahlzeiten richtig berücksichtigt werden. Doch wie groß muss der Abstand zum Essen sein, welche Rolle spielt Eiweiß – und warum bleiben viele Empfehlungen im Alltag erstaunlich ungenau?
Zuhause alt werden – trotz Parkinson. Die Diagnose verändert vieles, doch die eigenen vier Wände müssen kein Hindernis sein. Erfahren Sie, wie eine durchdachte Wohnraumgestaltung und kleine Anpassungen im Alltag dabei helfen, Autonomie und Sicherheit so lange wie möglich zu bewahren
Die Parkinson-Stiftung fördert Forschung und Aufklärung, unterstützt Betroffene und bindet sie im neuen Patientenbeirat aktiv in ihre Arbeit ein.
Die Parkinson-Stiftung fördert Forschung und Aufklärung, unterstützt Betroffene und bindet sie im neuen Patientenbeirat aktiv in ihre Arbeit ein.
Im Frühjahr 2025 wurden bahnbrechende Studien zur Stammzelltherapie bei Parkinson veröffentlicht: Implantierte Dopaminzellen aus Stammzellen zeigten erstmals nachhaltige Wirkung – ohne schwere Nebenwirkungen. Sowohl embryonale Stammzellen als auch patienteneigene iPS-Zellen wurden erfolgreich eingesetzt. Dieser Beitrag erklärt, was die Ergebnisse bedeuten, welche Studien jetzt folgen – und warum viele Expert:innen von einem Wendepunkt sprechen.
Adaptive DBS von Medtronic „hört“ ins Gehirn und passt die Stimulation live an. Zulassungsdaten und erste Praxisberichte zeigen mehr gute On-Zeit bei geringerem Energieeinsatz – vielversprechend, aber mit offenen Fragen zu Langzeitwirkung und Alltagstauglichkeit.
„Schwindel gehört zu den häufigsten Begleitbeschwerden bei Parkinson. Ursachen sind orthostatische Hypotonie, Nebenwirkungen der Medikamente und vestibuläre Störungen. Ein strukturierter Check hilft, Stürze zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.“
Australische Forschende zeigen: Ein gezielter Kupfer-Ausgleich kann bei Mäusen die SOD1-Fehlfunktion korrigieren und Beweglichkeit zurückbringen. Klinische Studien sollen jetzt klären, ob der Ansatz auch Menschen mit Parkinson hilft.
Können die Nieren Auslöser von Parkinson sein? Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass α-Synuklein bei eingeschränkter Nierenfunktion vom Körperfilter ins Gehirn gelangt.
Sarkopenie ist bei Morbus Parkinson weit verbreitet und erhöht Sturzrisiko sowie Krankheitslast. Die wirksamsten Gegenmaßnahmen sind progressives Kraft- und Ausdauertraining kombiniert mit ausreichend proteinreicher Ernährung, abgestimmt auf die L-Dopa-Therapie.