Einträge von Jürgen

Durchbruch in der Parkinson Diagnostik

Ein neues Verfahren ermöglicht den Nachweis einer beginnenden Parkinson-Erkrankung noch vor dem Auftreten von Hirnschäden und Symptomen wie Zittern. Ein Protein im Gehirnwasser kann frühzeitig auf Parkinson hinweisen. Fachleute bezeichnen das Verfahren als „Game Changer“ für Diagnose, Erforschung und Behandlung von Parkinson. Es wird erwartet, dass die Erkenntnisse Auswirkungen auf neue Therapien haben werden..

Aufgeben ist keine Option

Hier Gunnar mit seinen 20 Jahren Parkinson im Nacken, 49 Jahre alt, ehemaliger Exportmanager der letzten Kaffeerösterei, die aus der DDR über geblieben ist, Kunst- und Kulturcafébetreiber, Mitglied im ALSO Team ( Prävention gegen Drogen und Gewalt) …. und jetzt Frührentner.

Und auf der anderen Seite ich, mit meinen 65 Jahren und knapp 4 Jahren Parkinson Erfahrung,  ehemaliger Manager und jetzt Herausgeber des Parkinson Journals, wir könnten unterschiedlicher nicht sein.  Und dennoch verbindet uns ein inneres Band, dass fast jeder von Parkinson Betroffenen kennt.
Das Wissen um das unaufhaltsame Fortschreiten der Krankheit und dem Mantra das viele von uns vor sich her tragen – „Aufgeben ist keine Option“.

Aktiv leben mit Parkinson

Alle Welt spricht in dieser Zeit von der wichtigen Ressource Sport bei neurologischen Erkrankungen. Überall bilden sich Bewegungsgruppen und die Informationen über diese wichtige Säule für die Behandlung von Parkinson, Multipler Sklerose oder Polyneuropathie wachsen stetig, wie auch die Ergebnisse in der Forschung.

Neue Parkinson Zelltherapie

Eine Pilotstudie zeigt eine signifikant verbesserte motorische Parkinson Symptomatik, und zwar ohne die durch das Transplantat üblicherweise hervorgerufenen Dyskinesien

Es ist nicht das erste Mal, dass das Parkinson-Journal an dieser Stelle über Zelltherapien berichtet, jedoch konnten die bisherigen Anläufe in dieser Richtung noch nicht überzeugen.

Haben Dopaminagonisten wirklich nur selten Nebenwirkungen?

Haben Dopaminagonisten wirklich so selten gravierende Nebenwirkungen, wie oft kolportiert wird? Handelt es sich dabei „nur“ um Impulskotrollstörungen wie stark ausgeprägte Sex-, Spiel- und Kaufsucht?

Oder müssen wir selbst und uns nahestehende Menschen sehr genau drauf achten, was sich an unserem Verhalten in den Monaten und Jahren ab der Einnahme verändert, weil Verhaltensänderungen schleichend passieren, lange unbemerkt bleiben – und dennoch große Auswirkungen auf das Leben haben können?

Rasagilin – Weswegen jede(r) es nehmen sollte.

Rasagilin – Weswegen jede(r) es nehmen sollte.

Vor kurzem gab es hier in einer Facebook-Gruppe eine Diskussion. „Also ich habe Rasagilin 2 Wochen lang
genommen und es hat nichts gebracht, da habe ich es wieder weggelassen.“ „Mir ging es genauso.“
„Ich hatte folgende Nebenwirkungen darauf:“ usw.

Das alles hat mich wenig überzeugt. Denn ich nehme Rasagilin seit Anfang und werde es auf jeden
Fall bis zum allerletzten Schluss beibehalten. Und ich meine, jede(r) sollte es bei seinem
Medikamente