Neuer Bluttest zur Früherkennung von Parkinson

Japanische Wissenschaftler haben einen neuen Bluttest entwickelt, der Parkinson mit hoher Genauigkeit erkennen kann.

Der Test funktioniert durch die Erkennung eines bestimmten Proteins, genannt α-Synuclein, das bei diesen Erkrankungen falsch gefaltet ist.

Frühere Tests konnten dieses Protein auch nachweisen, aber sie benötigten eine invasive Methode, bei der eine Probe aus dem Rückenmark (Liquor) entnommen wurde. Dieser neue Test kann das Protein direkt im Blut erkennen, was es viel einfacher und weniger invasiv macht.

Halluzinationen bei Parkinson

Psychosen treten gewöhnlich erst im späteren Verlauf von Morbus Parkinson auf. Nahezu drei Viertel der Menschen, die seit 20 Jahren oder länger mit Parkinson leben, entwickeln im Laufe der Zeit eine Psychose.
Die NIBS-Techniken verwenden elektrische oder elektromagnetische Ströme, um spezifische Bereiche des Gehirns anzuregen. Das kann sich als besonders vorteilhaft für die Behandlung von  Parkinson erweisen, da viele Patienten diese nicht-invasiven Methoden bevorzugen und nicht wenige ausschließlich solche Behandlungsformen in Betracht ziehen.
Claudia: Natürlich, das mache ich gerne. Ein Physiotherapeut :in ist ein Gesundheitsprofi, der Patienten dabei hilft, Beweglichkeit und Funktion zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und besseres Gleichgewicht und Koordination zu erzielen. Dies geschieht oft durch körperliche Übungen, Massagen und den Einsatz von spezialisierten Geräten.

Online Akademie der Parkinsonstiftung

Es ist wichtig, dass Patienten ihre Krankheit verstehen, weil ein informierter und aufgeklärter Patient besser in der Lage ist, fundierte Entscheidungen über seine Gesundheit zu treffen. Hier sind einige Gründe, warum dies so wichtig ist:

Grüne Umgebungen wirken sich positiv auf Parkinson aus

Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen, die in einer Umgebung mit viel Grün, Parks und Wasser leben, ein geringeres Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson haben. Dieser Zusammenhang besteht auch dann noch, wenn Faktoren wie Einkommen und Luftqualität berücksichtigt werden

Parkinson und psychisches Trauma- Studie zeigt deutlichen Zusammenhang

Eine neue Studie an Daten von US-Militärveteranen untersuchte den Zusammenhang zwischen psychischem Trauma, insbesondere posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Schädel-Hirn-Traumata (SHT) und dem Risiko einer Parkinson-Erkrankung. Die Forscher analysierten Daten von etwa 72.000 US-Militärveteranen, von denen einige eine diagnostizierte Parkinson-Erkrankung hatten. Es wurden auch Kontrollgruppen gebildet, um Vergleiche anzustellen.

Parkinson und künstliche Intelligenz – ein Interview mit einer KI – Teil 1

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und so drängte sich mir die Frage auf, was sie für uns an Parkinson Erkrankte zu leisten vermag. Was also lag näher, als die KI selbst zu befragen. Daraus entstand ein äußerst bemerkenswertes Interview mit „Chat GPT 4.0“, der wohl derzeit am weitesten entwickelten künstlichen Intelligenz.

Durch neurologische Erkrankungen bedingte Schluckstörungen

Durch neurologische Erkrankungen bedingte Schluckstörungen

Schluckstörungen können durch verschiedene neurologische Erkrankungen verursacht werden, wie zum Beispiel Schlaganfall, Parkinson-Krankheit, Myasthenia gravis und Muskelerkrankungen. Diese Störungen können zu schwerwiegenden Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Mangelernährung führen und die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen stark beeinträchtigen.

Freezing – wenn plötzlich nichts mehr geht

Freezing ist ein Phänomen, das bei der Parkinson-Erkrankung auftritt und eine Gangstörung verursacht. Es wird auch als „Einfrieren“ bezeichnet, da es den Betroffenen das Gefühl vermittelt, als ob ihre Füße am Boden festkleben würden. Etwa drei Viertel der Patienten mit der typischen Form der Parkinson-Krankheit, dem idiopathischen Parkinson-Syndrom, sind von Freezing betroffen. Die Krankheit führt zum Absterben bestimmter Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren, einen Botenstoff, der für die Steuerung von Bewegungen wichtig ist.

Erfahrungsbericht über das Heilfasten nach Buchinger

Heilfasten liegt absolut im Trend und ich hatte schon viel darüber gehört und gelesen. Unser gesamtes „System“ ist seit Anbeginn auf längere Phasen „ohne Nahrung“ ausgerichtet. In der heutigen Zeit isst man aber fast ununterbrochen, ob aus Hunger, Appetit, Langeweile, Kummer oder Frust etc. Die Nahrungsmittelindustrie kredenzt uns zudem nicht unbedingt, dass, was zu einer ausgewogenen Ernährung zählt. Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Zucker, Fastfood und Co. machen uns auf Dauer krank und wir entwickeln langsam Nahrungsmittelallergien und entzündliche Prozesse im Körper. Ich wollte meinem Körper eine Auszeit davon gönnen und mich trotz bzw. gerade wegen meiner Vorerkrankungen (Colitis Ulcerosa und Morbus Parkinson) von den positiven Auswirkungen des Heilfastens überraschen lassen.

Verhaltensstörungen bei Morbus Parkinson

Verhaltensstörungen bei Morbus Parkinson 

Das Parkinson Journal hat das Thema Impulskontrollstörungen schon mehrmals, zuletzt am 17 Februar, aufgegriffen und es bleibt weiterhin auf der Tagesordnung.

Dr. Atbin Djamshidian von der Abteilung für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck, gilt als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet und hat kürzlich in einem bemerkenswerten Vortrag den Stand seiner Erkenntnisse auf den Punkt gebracht.