Fokussierter Ultraschall – Vor- und Nachteile
/in Forschung und Entwicklung, Nicht-medikamentöse Therapie, Therapien, Video/von JürgenDer fokussierte Ultraschall, auch bekannt als hochintensiver fokussierter Ultraschall (HIFU), ist eine nichtinvasive neurochirurgische Technik zur Behandlung von Parkinson. Bei dieser Methode werden gebündelte Schallwellen verwendet, um gezielt Bereiche im Gehirn zu stimulieren oder zu zerstören, die für die Parkinson-Symptome verantwortlich sind. Der fokussierte Ultraschall wird in der Regel zur Behandlung von Tremor eingesetzt, der ein häufiges Symptom bei Parkinson-Patienten ist.
Spritzen oder Schlucken? Kontinuierliche Infusion verlängert On-Phase um 1,7 Std. pro Tag
/in Forschung und Entwicklung/von JürgenEine Phase-3-Studie hat gezeigt, dass eine kontinuierliche L-Dopa-Infusion bei Parkinson-Patienten mit motorischen Fluktuationen Vorteile gegenüber einer oralen Therapie bietet. Die kontinuierliche Gabe verlängerte die „gute On-Zeit“ ohne störende Nebenwirkungen um täglich 1,7 Stunden.
Freezing – wenn plötzlich nichts mehr geht
/in Besser Wissen, Symptome/von JürgenFreezing ist ein Phänomen, das bei der Parkinson-Erkrankung auftritt und eine Gangstörung verursacht. Es wird auch als „Einfrieren“ bezeichnet, da es den Betroffenen das Gefühl vermittelt, als ob ihre Füße am Boden festkleben würden. Etwa drei Viertel der Patienten mit der typischen Form der Parkinson-Krankheit, dem idiopathischen Parkinson-Syndrom, sind von Freezing betroffen. Die Krankheit führt zum Absterben bestimmter Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren, einen Botenstoff, der für die Steuerung von Bewegungen wichtig ist.



