Rückenschmerzen im Alltag: Thema Job
/in Bewegung, Nicht-medikamentöse Therapie, Selbsthilfe, Symptome, Therapien/von JürgenWas wir über Schmerzen wissen
Schmerzen sind multidimensional. Das bedeutet, dass unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen bei der Entstehung von Schmerzen.
Warum haben wir eigentlich Schmerzen?
Sie sind ein Warnsignal unseres Körpers. Oder viel mehr ein Aktionssignal unseres Körpers. Er teilt uns dadurch mit, dass unser Bedrohungslevel überschritten wurde und fordert uns auf, etwas zu verändern.
Das kann zum Beispiel ein Positionswechsel sein, wenn wir länger in einer Position verharrt sind. Das kann das Wegziehen der Hand von einem heißen Gegenstand sein.
Der Grund dafür ist, dass das individuelle Bedrohungslevel überschritten wurde. Wenn das Gehirn zu viele bedrohliche Informationen erhält, löst dies eine Schmerzreaktion aus. Dafür werden Informationen aus unterschiedlichen Bereichen ausgewertet, aus unserer Umgebung, aus dem Körperinneren, aus unseren Körperteilen und werden verbunden mit unseren Erfahrungen, Erlebnissen, Emotionen, Ängsten und Erwartungen. Das Gehirn interpretiert all diese Daten individuell und entscheidet, ob eine Bedrohung vorliegt oder nicht. Erst wenn das geschieht, wird eine Schmerzantwort vom Gehirn gesendet.
Die Neuverdrahtung des Gehirns
/in Bewegung, Nicht-medikamentöse Therapie, Therapien/von Jürgen„Ich stelle mir meine Parkinson-Krankheit als eine Art Hirnverletzung vor – speziell an kleinen Teilen des Mittelhirns. Ich stelle mir vor, dass das Gesamtvolumen des geschädigten Bereichs etwa so groß ist wie ein Golfball. Das bedeutet, dass ich den Rest meines Gehirns nutzen kann, um Umgehungslösungen zu entwickeln.
Übersicht über die Parkinson Medikamente
/in Therapien/von JürgenNur wer seine Erkrankung und die Medikamente in ihrer Wirkungsweise versteht, kann optimal ein- gestellt werden. Der Neurologe ist nämlich auf möglichst exakte Angaben angewiesen. Nur wenn Sie ihn optimal mit Informationen versorgen, wird er Sie gut behandeln können.


Luise Walther
