• Titelbild Parkinson Journal

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Zweigniederlassung der Alexianer Misericordia GmbH

Augustastraße 8, 46419 Isselburg-Anholt

Telefon: 02874/46 – 0

Ärztlicher Direktor und Chefarzt: Prof. Dr. med. Michael Haupts

Departmentleitung Parkinson und Oberarzt: Dr. med. Marius Humpert

Emailadresse: augustahospital.info@alexianer.de

Homepage: www.augustahospital.de

  • AKUT KLINIK
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Augustahospital Anholt

Quelle Augustahospital Anholt

1 Antwort
  1. Hede und Jochen Windels
    Hede und Jochen Windels sagte:

    Große Enttäuschung!!!!
    Vorweg trotzdem Lob: Das Klinikpersonal war freundlich und hilfsbereit und tat alles, um meiner Frau den Aufenthalt zu erleichtern.

    Größte Enttäuschung: Bei der Entlassung aus dem Augusta-Hospital führte der Assistenzarzt Guntram Ziems (geschweige ein Oberarzt- oder Chefarzt) ein Abschlussgespräch. Meine Frau erhielt einen Medikationsplan – BASTA….! Da ich als Ehemann ebenfalls sehr betroffen bin, bin ich unglaublich „sauer“. Ich nehme nur eine Prospektaussage der Klinik: “ ….interdisziplinäre Teamarbeit unter Einbezug der Patienten und Angehörigen…“
    Meine Frau ist immer wieder medikamentös neu eingestellt worden – ohne dass eine eindeutige Kommunikation – was, warum, wie – stattfand. Meiner Frau geht es übrigens nach dem Aufenthalt im Augusta-Hospital nicht besser. Sie wurde aus dem Hospital in der Art entlassen, dass bei uns der Eindruck entstand: „Hier ist der Medikationsplan – nun mach‘ was draus – und Tschüß!“

    Wenn es meiner Frau schlecht geht, dann geht es mir schlecht!- Und mir geht es schlecht.
    Hilfreich wäre sicher auch ein Abschlussgespräch von Kollege zur Kollegin – bzw. zur behandelnden Neurologin in Xanten.

    Dieser geschilderte Moment ist in meiner Empfindung so dominant, dass ich mir weitere kritische Anmerkungen nur am Rande erwähne: „Warum wird eine Bettnachbarin mit Pflegestufe 4 zu meiner Frau mit Pflegestufe 2 gelegt. Da meine Frau natürlich noch „fitter“ war als ihre Bettnachbarin, durfte sie nachts immer wieder für ihre Bettnachbarin klingeln. Das Zimmer hatte typischen, durchschnittlichen Krankenhauscharme.
    Obwohl „Wahlleistungen“ vereinbart waren, gab es keinen Kühlschrank…moderne, komfortable Zimmer (na ja…), die Matraze war durchgelegen, schwere unzeitgemäße Bettdecke war sehr unkomfortabel. Das es andere Wahlleistungen nicht gab, war natürlich Corona geschuldet.

    FAZIT: Alles – auch die nicht erfüllten Prospektversprechungen in puncto „Wahlleistungen“, hätte uns weniger gestört, als das Fehlen eines abschließend erklärenden, interaktivem Gesprächs, zwischen ….Patient/Partner und ….Arzt*in.

    Hede und Jochen Windels

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