Kann Prasinezumab das Fortschreiten der motorischen Symptome doch verlangsamen?

In einem im Ärzteblatt  ursprünglich veröffentlichten Artikel, geht es um die Wirkung des Medikaments Prasinezumab auf motorische Symptome. In einer klinischen Studie wurde beobachtet, dass die Placebogruppe eine starke Verschlechterung ihrer Symptome um 12,29 Punkte erlebte. Bei der Gruppe, die mit Prasinezumab behandelt wurde, wurde diese Verschlechterung deutlich abgemildert – auf nur 4,39 Punkte

Kooperation zwischen PARKINSonLINE und Parkinson Verbund

In einer bemerkenswerten Zusammenarbeit haben sich PARKINSonLINE, eine bundesweit aktive Online-Selbsthilfegruppe, und der Parkinson Verbund zusammengeschlossen, um das Wissen und die Erfahrungen von Menschen, die mit der Parkinson-Krankheit leben, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Kooperation zielt darauf ab, die in Foren von PARKINSonLINE diskutierten Themen aufzubereiten und das enthaltene Erfahrungswissen über die Plattform ParkiPedia zu verbreiten.

Diagnose Parkinson und die richtige Eingangstherapie

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, die das Leben von Millionen von Menschen weltweit betrifft, sei es direkt als Betroffene oder indirekt als Angehörige, Pflegende oder medizinische Fachkräfte. In diesem Vortrag werden wir uns bemühen, ein umfassendes Bild von Parkinson zu vermitteln, angefangen bei den Grundlagen der Krankheit bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen und bewährten Behandlungsmethoden.
Egal, ob Sie bereits mit Parkinson vertraut sind oder neu in das Thema eintauchen möchten, ich hoffe, dass dieser Vortrag Ihnen wertvolle Erkenntnisse bietet und Ihnen hilft, ein tieferes Verständnis für die Parkinson-Welt zu entwickeln.
Also lassen Sie uns ohne weitere Verzögerung eintauchen und mehr über diese faszinierende und bedeutende Erkrankung erfahren.

MIT NADEL UND FADEN DAS BEWUSSTSEIN FÜR DIE ERKRANKUNG SCHÄRFEN

Hamburg, 09.04.2024 – Die Hamburger Künstlerin May Evers (60) macht mit ihrer handgestickten Textil-Installation „P-Quilt“ darauf aufmerksam, dass die chronische Erkrankung Parkinson alle Menschen treffen kann. Sie sind in ihrer Vielfalt dennoch eine starke Gemeinschaft.

Dem Aufruf der Künstlerin, sich an dem Projekt zu beteiligen folgten 185 Menschen mit Parkinson aus aller Welt (Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, USA, Kanada, Australien, Vietnam, Indien und die Kanaren). Anhand von eingereichten Fotos stickte May Evers mit der Hand im klassischen Kreuzstich monochrome Portraits auf gefärbten Stoffquadraten. Diese fügte sie im Stil einer amerikanischen Quilt- oder Patchwork-Decke zu einem 2 m x 1,60 m großen Wandteppich zusammen.  Die Künstlerin schuf in einem Zeitraum von drei Jahren individuelle Porträts, jedes mit seiner eigenen einzigartigen Geschichte und Persönlichkeit. Gemeinsam formen die Bilder ein großes Gesicht, das die enge Bindung der Gemeinschaft durch die Krankheit symbolisiert.

„Kunst und Kreativität sind mächtige Werkzeuge, um komplexe Themen wie die Parkinson-Krankheit anzusprechen“, sagt May Evers, die mit 50 Jahren selbst die Diagnose Parkinson erhielt. „Mit Kunst können wir den Dialog fördern und Verständnis für die Herausforderungen wecken, mit denen Parkinson-Patienten täglich konfrontiert sind.“

Der Welt-Parkinson-Tag am 11. April erinnert uns daran, dass wir gemeinsam daran arbeiten müssen, die Lebensqualität der Menschen mit Parkinson zu verbessern und Heilungsmöglichkeiten zu erforschen. Aus diesem Grund sucht May Evers Sponsoren für das Projekt „P-Quilt“ zugunsten der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung (Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung (aktive-parkinsonstiftung.de)

Einführung in die Parkinson-Welt – ein Vortrag von Prof. Dr. Ceballos-Baumann

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, die das Leben von Millionen von Menschen weltweit betrifft, sei es direkt als Betroffene oder indirekt als Angehörige, Pflegende oder medizinische Fachkräfte. In diesem Vortrag werden wir uns bemühen, ein umfassendes Bild von Parkinson zu vermitteln, angefangen bei den Grundlagen der Krankheit bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen und bewährten Behandlungsmethoden.
Egal, ob Sie bereits mit Parkinson vertraut sind oder neu in das Thema eintauchen möchten, ich hoffe, dass dieser Vortrag Ihnen wertvolle Erkenntnisse bietet und Ihnen hilft, ein tieferes Verständnis für die Parkinson-Welt zu entwickeln.
Also lassen Sie uns ohne weitere Verzögerung eintauchen und mehr über diese faszinierende und bedeutende Erkrankung erfahren.

Die Hoffnung auf eine neue Ära in der Parkinson-Behandlung: CDNF im Fokus

Die Welt der Medizin steht möglicherweise am Rande einer revolutionären Entwicklung im Kampf gegen die Parkinson-Krankheit, dank der Entdeckung und Forschung rund um ein spezielles Protein, bekannt als Cerebral Dopamine Neurotrophic Factor (CDNF). Diese Entwicklung könnte nicht nur den Lebensstandard von Millionen von Betroffenen verbessern, sondern auch einen neuen Weg in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen aufzeigen.

Die Haut als Spiegel des Gehirns

Wir alle kennen die Haut als das größte Organ unseres Körpers – es schützt uns, reguliert die Temperatur und ermöglicht die Berührung. Aber wussten Sie, dass die Haut nun auch Einblicke in das Innere unseres Nervensystems geben kann? Forscher aus Boston haben herausgefunden, dass ein Protein namens phosphoryliertes Alpha-Synuclein, das bei Morbus Parkinson und anderen neurodegenerativen Krankheiten eine Schlüsselrolle spielt, auch in der Haut nachgewiesen werden kann. Diese aufregende Entdeckung eröffnet neue Wege für die Diagnose von Parkinson und verwandten Erkrankungen.

Parkinson frühzeitig erkennen, verzögern stoppen oder verhindern

In seinem Vortrag „Parkinson Krankheit früh erkennen, verzögern, stoppen oder verhindern“ teilt Professor Oertel sein umfassendes Wissen und seine langjährigen Erfahrungen mit uns. Die Parkinson-Krankheit, eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, betrifft Millionen von Menschen weltweit. Trotz intensiver Forschung und Entwicklung in der Behandlung bleibt sie eine große Herausforderung für Patienten, Familien und das medizinische Fachpersonal.

Professor Oertel wird uns durch die neuesten Erkenntnisse führen, die nicht nur darauf abzielen, die Krankheit in ihren frühesten Stadien zu erkennen, sondern auch Strategien und Therapien vorstellen, mit denen ihr Fortschreiten verzögert oder sogar gestoppt werden kann. Darüber hinaus wird er präventive Maßnahmen diskutieren, die das Risiko, an Parkinson zu erkranken, verringern könnten.

Dieser Vortrag richtet sich an  alle, die sich für die Parkinson-Krankheit und ihre Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen interessieren. Bereiten Sie sich auf eine aufschlussreiche Sitzung vor, die Licht in die Dunkelheit dieser Krankheit bringt und Hoffnung auf neue Wege in ihrer Behandlung und Prävention bietet.