Worum es uns geht…

Soviel an Parkinson erkrankten Menschen wie möglich den Zugang zu Sport, Bewegung und insbesondere Tischtennis zu ermöglichen.

Regelmäßig lokale und bundesweite Turniere veranstalten, die zum einen dem sozialen Zusammenhalt dienen,
zum anderen aber auch das Wissen über Tischtennis als nicht medikamentöse Therapie ins Bewusstsein der Bevölkerung bringen werden.

Menschen die keinen oder noch keinen Zugang zu einem Partnerverein haben die Möglichkeit bieten, via VR Brille dennoch Teil des Netzwerks zu werden  und aktiv am Sport teilzunehmen

An Parkinson erkrankten Menschen dabei helfen,  sie aus ihrer oft selbst gewählten Isolation heraus führen und ihnen wieder Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen.

Informationsaustausch und Informationsaufbereitung, um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich hin zum „aufgeklärten Patienten“ zu entwickeln.

Finanzierung von Forschungsprojekten zum Thema Bewegung als Therapie

Bundesweit Tischtennisvereine  suchen und finden, die dem Thema Inklusion gegenüber offen sind und unsere mittlerweile über 1000 Mitglieder  in ihrem Verein integrieren.

In diesem Jahr haben wir ein Sonderbudget aufgestellt, um unsere Stützpunkte mit VR-Brillen und einer Tischtennis-Simulation auszustatten. Damit erreichen wir  Menschen, die an Parkinson erkrankt sind und dringend auf Bewegung und soziale Kontakte angewiesen sind. Körperliche Beeinträchtigungen, Immobilität, zu weite Fahrstrecken, keine familiäre Unterstützung – es gibt viele Gründe, warum dies oft nicht möglich ist. Mit unserer PingPongParkinson-VR Initiative eröffnen wir all diesen Menschen ein kleines Fenster zur Normalität, Bewegung und sozialen Teilhabe.

Wer mehr darüber erfahren will, dem empfehlen wir den Besuch unseres Spendenportals.